Plays for young audience
An den Wortschatz von Schülern angepasste Theaterstücke.
Mit großem Erfolg haben wir in den letzten beiden Jahren Matineeprogramme für Schulklassen angeboten. Die Stücke dauern etwas über eine Stunde; jeder Schüler erhält ein Textheft zum Stück und eine Materialsammlung, um den Theaterbesuch vorzubereiten oder nach der Vorstellung zu vertiefen.
Auf unserer Website können Sie sich die Texte bereits jetzt herunterladen. Dort finden Sie auch ein Anmeldeformular für Ihre Schülergruppe. Unser Kassenpersonal berät Sie gerne zu den Buchungsmodalitäten. Das Ensemble von “The Switch” kann auch an Schulen in der weiteren Umgebung von Frankfurt zu einem Gastspiel eingeladen werden.
The Switch
by Philip Dart
Matineeprogramm für Schüler der 6. – 10. Jahrgangsstufe.
5. März 2012 um 9.00, 11.00 und 12.30 h.
6. März 2012 um 9.00, 11.00 und 12.30 h.
7. März 2012 um 9.00, 11.00 und 12.30 h.
8. März 2012 um 9.00, 11.00 und 12.30 h.
9. März 2012 um 11.00 und 12.30 h.
12. März – 16. März 2012 Tour im Umland
Downloads
Duration of show: ca 60 minutes
Price: 10,- Euro per ticket.
This includes a textbook and highly detailed materials
for working with your students. The textbook will be sent per post before the performance. The material can be downloaded from this website. Accompanying teacher will get free ticket.
Please, send your application to:
The English Theatre Frankfurt
Gallusanlage 7
60329 Frankfurt am Main
or fax it:
Fax. (069) 242 316-45
For more information call our Box-Office
Tel. (069) 242 316-20
The Switch
Philip Darts Komödie greift das beliebte Genremotiv des „Body Switch“ auf, bei dem zwei sehr unterschiedliche Personen sich plötzlich im Körper des jeweils anderen wiederfinden. In The Switch handelt es sich hierbei um Mutter und Sohn, die einen Tag mit vertauschten Persönlichkeiten überstehen müssen und dadurch zu einem besseren Verständnis für die Probleme des anderen finden.
Die Physiotherapeutin Kim Perry kommt nach einem weiteren anstrengenden Tag aus ihrer Praxis nach Hause, nur um die übliche Unordnung und ihren wie gewohnt einsilbigen Sohn Dan vorzufinden. Seit ihrer Scheidung steht sie unter großem Druck, was auch die Beziehung zu Dan belastet, der sich wiederum in Computerspiele flüchtet.
An diesem Abend zieht ein Gewitter auf und während Kim sich fönt und Dan „Alien Invasion“ spielt, schlägt der Blitz ein und beide bekommen einen Stromschlag. Als das Licht wieder angeht, erkennen Mutter und Sohn mit Schrecken, dass sie sich im Körper des anderen befinden! Was ist zu tun? Beide beschließen zunächst, den Sachverhalt als Halluzination abzutun, und da es spät ist, schlafen zu gehen, denn am nächsten Morgen wird sich dieser Alptraum wohl in Luft aufgelöst haben.
Tags darauf stecken sie jedoch immer noch im falschen Körper und es bleibt ihnen nichts anderes übrig, als den Tag des anderen möglichst gut über die Runden zu bringen. Bei Dan steht ein wichtiger Mathematiktest an und Kim darf auf keinen Fall einen ihrer Patienten verärgern, da sie ohnedies mit finanziellen Problemen kämpft. Und so macht sich Kim zur Schule auf und Dan begibt sich in die Praxis, um allen Patienten telefonisch abzusagen.
Beide müssen schnell erkennen, dass der Alltag des anderen nicht ihren Vorstellungen entspricht und sie weit mehr fordert als erwartet. Kim schafft es nicht so richtig, in die Teenagerrolle zu schlüpfen und führt mit ihrem unpassenden Ton teils komische, teils konfliktträchtige Situationen herbei. Bei Dan läuft zunächst alles glatt, bis Kims unsympathischer Vermieter Mr Telford mit der Tür ins Haus fällt und auf eine sofortige Behandlung besteht, da er sich den Rücken verrissen hat. Schließlich wird auch noch Dan (als seine eigene Mutter) zum Schuldirektor zitiert und muss erfahren, dass sich seine Mutter mit „Nutter“, einem Jungen der ihn schon lange schikaniert, angelegt und dabei die Oberhand behalten hat. Dan hat nun endlich die Gelegenheit, in einem „Erwachsenengespräch“, den Direktor über Nutters Verhalten aufzuklären, wodurch er sich Abhilfe erwartet.
Zurück in der Praxis erwartet ihn bereits ein geheilter und überschwänglicher Mr Telford, bewaffnet mit Blumenstrauß und Weinflasche. Dans unerfahrene Abfuhr von dessen Avancen haben leider eine Kündigung des Mietvertrages zur Folge.
Am Abend treffen sich Mutter und Sohn wieder zu Hause, erschöpft, aber diesmal mit reichlich Gesprächsstoff und neuem Verständnis für die Sorgen des anderen, und versuchen eine Lösung für ihr Problem zu finden. Sie beschließen gemeinsam Dans Computerspiel zu spielen und Kim findet bald so viel Vergnügen daran, dass sie in ihrem Überschwang Tee über die Konsole verschüttet und damit wieder einen Kurzschluss verursacht…
Bestellverfaren
1. Zur Anmeldung verwenden Sie bitte das dafür vorgesehenen Formular. Die Texthefte werden automatisch mit der Anmeldung mitbestellt und sind im Preis inbegriffen. Versehen Sie die Bestellkarte bitte sowohl mit dem Stempel der Schule als auch mit der Unterschrift des Schulleiters/der Schulleiterin. Bitte senden Sie die Bestellkarte nicht eingeschrieben. Verspätete Anmeldungen können aus organisatorischen Gründen nicht berücksichtigt werden.
2. Die Aufführungstermine werden den Direktionen der angemeldeten Schulen Anfang Februar bekannt gegeben. Unerlässliche Terminänderungen Ihrerseits müssen bis mitte November bekannt gegeben werden.
3. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass wir eine Absage der Vorstellungen Ihrerseits nur bis spätestens 15. Februar 2012 vor dem gebuchten Termin berücksichtigen können, um uns die Möglichkeit zu geben, Ersatz zu finden.
4. Die bestellten Texthefte werden von uns direkt an die Direktionen der angemeldeten Schulen geschickt. Bei Nachbestellung, Umbestellung, oder Ergänzungslieferungen von Textheften sind die Portogebühren von der jeweils bestellenden Schule zu tragen. Die Zusendung erfolgt per Nachnahme.
Worksheets
Um den Schülern die Neugierde und Spannung zu erhalten empfehlen wir, das Stück vor dem Besuch der Vorstellung im Unterricht nur kurz vorzustellen. Zur Vertiefung und Nachbearbeitung des Stückes im Unterricht stehen Ihnen didaktisch kommentierte Worksheets online zur Verfügung.
